Folgende Technik haben wir für den Dreh von "Traumatrie" verwendet:
Kamera Panasonic AG DVX 100
Mikrophon MK 66 Sennheiser + Speiseteil K1
Kabel XLR-XLR
Kopfhörer
Stativ Sachtler DV 2
Lichtkoffer (3 Scheinwerfer)
Kamera Panasonic AG DVX 100
Mikrophon MK 66 Sennheiser + Speiseteil K1
Kabel XLR-XLR
Kopfhörer
Stativ Sachtler DV 2
Lichtkoffer (3 Scheinwerfer)
Dokumentation einzelner Szenen während
des Drehs

Aufbau
Alle Teammitglieder bauen die Technik (Kamera mit Stativ, Tonangel, Mikrofon mit Pistole) auf.Ausführliche technische Beschreibung der zweiten Szene
- Flucht vor schwarzer Gestalt -

- Flucht vor schwarzer Gestalt -

1. Vorbereitung für die zweite Szene
Darsteller werden geschminkt und passende Outfits für den Hauptdarsteller ausgewählt.

2. Vorbereitung für die zweite Szene
Beim ersten Film haben wir in 4:3 gedreht, aber haben uns nach einiger Überlegung dazu entschieden, dass wir diesen Film in 16:9 drehen.Dieses Foto zeigt die Teammitglieder bei einem Weißabgleich mit der Kamera.

3. Erste Einstellung
Auf diesem Bild sieht man folgende Einstellung: Totale des Weges, zweite Szene.

4. Schwierigkeiten
Bei der zweiten Szene hatten wir Probleme bezüglich des Tons. (Wackelkontakt) Nach einigem Justieren des Adapters, konnte dieser jedoch schnell behoben werden.Weitere Probleme ergaben sich aufgrund der Atmo. Wir mussten die Aufnahmen häufig unterbrechen, da Geräusche, wie eine Säge, Krankenwagen, Flugzeuge etc. die Tonaufnahmen störten.

5. O-Ton (Original-Ton)
Um einen qualitativ besseren O-Ton zu erzeugen, haben wir zusätzlich das Hecheln erneut separat aufgenommen.

6. Timecode-Liste
Zwei Teammitglieder waren zuständig für die Erstellung der Timecode-Listen, die während unseres gesamten Drehs sorgfältig geführt wurden.
Diese erleichtern uns die Arbeit im Schnitt, da die Szenen aufgrund der Dokumentation in Timecodes leichter zu finden, bzw. zuzuordnen sind.
7. Diverse Kamera-Einstellungen
Hier werden die nächsten Einstellungen, die Totale von vorne und Close auf die Füße, besprochen.
Bei dem Close auf die rennenden Füße, einmal mit Schwenk der Kamera und einmal ohne.
Wahrscheinlich entscheiden wir uns für die Einstellung ohne Schwenk, da das Bild durch die Handkamera verwackeln könnte.
8. Atmo
Dieses Bild zeigt wiederum die Schwierigkeiten, die sich aufgrund der Atmo ergaben. (Krankenwagen)
Auch hier mussten wir die Aufnahme abbrechen und später erneut einen NUR-Ton machen.
Dieses Bild zeigt wiederum die Schwierigkeiten, die sich aufgrund der Atmo ergaben. (Krankenwagen)
Auch hier mussten wir die Aufnahme abbrechen und später erneut einen NUR-Ton machen.
Weitere technische Beschreibungen:

9. Nahaufnahme
Auf diesem Bild sieht man den Clown im Auto. Der Kameramann macht eine Nahaufnahme von dessen Gesicht (Close-Up). Parallel dazu wird im Hintergrund das Lachen des Clowns von dem Hauptdarsteller als O-Ton aufgenommen.

10. Anschluss-Problem
Es wurde entschieden zwei Szenen zu tauschen. Das Team, welches im Bild bewusst zu sehen sein sollte, befand sich zum Dreh des 4. Bildes bereits an dem Drehort, an dem auch das 5. Bild gedreht werden sollte. Aufgrund dieses guten Übergangs wurde somit Bild 5 vorgezogen.

Hier wurde ein Close-Up auf den Schauspieler gemacht. Die Szene wird als Schuss-gegen-Schuss Aufnahme dargestellt, d.h. die Kamera wechselt immer die Perspektive von Schauspieler zu Schauspieler.

12. Kameraperspektiven
Um möglichst viel Dynamik erzeugen zu können, verwenden wir bei der Szene mit der skurilen Frau vier verschiedene Einstellungen: Die Totale, eine Halb-Totale, einen Close-Up und eine Over-the-Shoulder Aufnahme.
Um möglichst viel Dynamik erzeugen zu können, verwenden wir bei der Szene mit der skurilen Frau vier verschiedene Einstellungen: Die Totale, eine Halb-Totale, einen Close-Up und eine Over-the-Shoulder Aufnahme.

Um den Dreh sowohl auf dem Kamera-Display als auch auf dem externen Monitor verfolgen zu können, haben wir uns auch diesmal dazu entschieden, den Monitor als Unterstützung zu verwenden. Doch aufgrund eines Wackelkontaktes mussten wir auf diesen verzichten.

14. Zweite Kamera
Da beim Umbau die entliehene Kamera beschädigt wurde und weder im Display noch im Sucher ein Bild zu sehen war, mussten wir auf eine private Kamera zurückgreifen. Da diese Kamera jedoch keinen XLR-Stecker hatte, konnten wir das Mikro daran nicht anschließen. Daraufhin haben wir uns entschieden mit der privaten Kamera lediglich das Bildmaterial zu drehen und den Ton separat weiterhin mit der entliehenen Kamera aufzunehmen, da diese trotz Beschädigung, Bild und Ton in einwandfreier Qualität aufnehmen konnte.
Obwohl wir bei der entliehen Kamera keine Möglichkeit mehr hatten die Aufnahmen zu sehen, sind dennoch gute, brauchbare Bilder entstanden. So haben wir für alle Innenszenen (Fug im Bett) Bildmaterial von zwei Kameras.
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